Umzugs-News

Umzugskartons packen

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Umzugskartons packen – so nicht!

  • Zu schwer: Mehr als 15 bis 20 Kilo sollte eine Kiste nicht wiegen – schließlich müssen sie die Helfer auch schleppen können.
  • Instabil: Unten ein paar Handtücher und oben drauf die Bücher – so hat die Kiste in sich keinen Halt. Stabil wird der Karton in der umgekehrten Reihenfolge.
  • Übervoll: Der Deckel wölbt sich, weil ein Teil unbedingt noch rein soll – in diesem Zustand lassen sich die Kartons schlecht stapeln. Besser noch einen weiteren Umzugskarton packen und darauf achten, dass die Kiste eben schließt.
  • Keine Grifflöcher: Kartons ohne beziehungsweise mit blockierten Grifflöchern erschweren den Transport. Je leichter die Kiste zu greifen ist, desto besser für alle, die mit anpacken.
  • Verfrüht gepackt: Wo ist denn bloß die Kaffeemaschine? Wer wichtige Dinge zu früh verpackt, kommt um das Suchen nicht herum. Was bis zum Umzug gebraucht wird, kommt erst ganz zum Schluss dran.
  • Wahllos verstaut: Die Tassen in die eine Kiste, die Unterteller in die andere – so macht das Auspacken viel Mühe. Besser alles, was zusammen gehört, gemeinsam in Umzugkartons packen.
  • Nicht gesichert: Die Vase kommt in Scherben an? Mit Seidenpapier, Noppenfolie und auch mit Handtüchern lassen sich empfindliche Teile sicher in Umzugkartons packen.
  • Schlecht beschriftet: Und wohin damit? Die Mühe, nach dem Bestimmungsort zu fahnden, fällt durch eine deutliche Beschriftung weg.
  • Falsche Kartons: Nicht jeder Karton ist für den Umzug geeignet. Stabil, gut zu stapeln und zu tragen sind spezielle Umzugskartons.
  • Unterschiedliche Größen: Mit Umzugskisten soll keine Pyramide gebaut werden. In den Umzugswagen passt mehr, wenn die Kartons einheitliche Größen haben.

 Geschirr einpacken – so geht’s

  • Stellen Sie keine Tellerstapel in den Karton – erhöhte Bruchgefahr! Besser: Jeden Teller einschlagen und hochkant in den Karton stellen. Schalen, Becher, Tassen und Schüsseln mit der Öffnung Richtung Kartonboden stapeln. Das vermindert die Bruchgefahr.
  • Wein- und Sektgläser: Seiden- oder Zeitungspapier als Puffer um den Stiel wickeln und dann das ganze Glas nochmal einpacken. Das schützt empfindliche Bruchkanten.
  • Hohlräume zwischen dem Geschirr? Bitte mit Zeitungspapier, Handtüchern oder anderen Schutzmaterialien ausstopfen damit das Geschirr nicht quer durch den Karton fliegt. Das Gleiche gilt auch für den Deckel. Der Platz zwischen Geschirr und dem Deckel möchte ebenfalls mit Handtüchern, Kissen oder Decken ausgestopft werden.
  • Das ganze Kaffeeservice muss in einen Karton? Vorsicht: bricht der Karton durch ist das kein Versicherungsschaden.
  • Der Karton hat Schlagseite? Bitte umpacken und auf eine gleichmäßige Gewichtsverteilung achten.
  • Gläser werden immer mit der Öffnung Richtung Boden in den Karton gestellt.
  • Bitte extra beschriften – so wissen die Jungs, das besondere Vorsicht geboten ist
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